Sirco – der Fruchtsaft mit dem bioaktiven Extrakt aus der Tomate

Infografik Arterie

Unser Blutkreislauf braucht mehr als nur kräftige Arterien und einen niedrigen Cholesterinspiegel, um gesund zu bleiben. In den Blutgefäßen befinden sich kleine Zellen, die Blutplättchen. Normalerweise sind Blutplättchen glatt und geschmeidig. Durch gewisse Umstände können die Blutplättchen rau und stachelig werden; sie klumpen zusammen.

Aus diesem Grund wurde fruitflow® entwickelt. Sirco ist ein Fruchtsaft, der mit fruitflow® kombiniert wurde, einem einzigartigen bioaktiven Extrakt aus der Tomate.

WSTC 1 (fruitflow®) fördert nachweislich die gesunde Durchblutung, die Wirksamkeit wurde durch mehreren wissenschaftliche Studien bestätigt.

https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1689

Bereits 3 Stunden nach dem Verzehr setzt die Wirkung von Sirco ein. Die Blutblättchen bleiben bis zu 18 Stunden glatt und geschmeidig.

Eine Flasche Sirco am Tag (250ml) genügt also, um die gesunde Durchblutung nachweislich zu fördern.

Herz Kreislauf Erkrankungen stellen die Todesursache Nr.1 weltweit. Dies geht von dem aktuellem Bericht seitens der Welt Gesundheits Organisation WHO. 

http://www.euro.who.int/en/health-topics/noncommunicable-diseases/cardiovascular-diseases/data-and-statistics

Fruitflow® ist eine Handelsmarke unter Lizenz von DSM.

Essen als Therapie

Lesen Sie einen sehr interessanten red. WIWO Beitrag mit dem Themenschwerpunkt: Essen als Therapie.

Lebensmittel, die nicht nur gesund, sondern heilsam sind, sichern Herstellern Milliardenumsätze. Erstmals und weltweit einmalig hat eine EU-Behörde jetzt systematisch geprüft, welche Produkte wirklich vor Infarkten und Bluthochdruck schützen.

Schützt vor Krebs, stärkt die Abwehrkräfte, hält jung und vital – moderne Nahrungsmittel versprechen Gesundheit pur. Das kommt an. Der Markt für funktionelle Lebensmittel wächst global und ist noch längst nicht ausgeschöpft. Laut Marktforschungsinstitut AC Nielsen erzielen sie alleine in Deutschland bereits über fünf Milliarden Euro Umsatz. Umfragen zufolge achten rund 43 Prozent der Deutschen beim Kauf auf einen gesundheitsfördernden Zusatznutzen

Beweis für Gesundheitsförderung muss angetreten werden

Damit ist jetzt Schluss. In einem weltweit einmaligen Prüfverfahren müssen die Hersteller nun der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im oberitalienischen Parma tatsächlich die gesundheitsfördernde Wirkung ihrer Produkte beweisen, wenn sie damit werben wollen. In Studien am Menschen müssen Hersteller belegen, dass Probiotika wirklich Abwehrkräfte wecken, Vitamine jünger machen und Kalzium die Knochen stärkt – ein absolutes Novum für die Lebensmittelbranche. 21 renommierte Experten, vielfach Universitätsprofessoren, knöpfen sich Studien und Daten vor.

Es ist eine Mammutaufgabe: 44 000 Anträge aus allen EU-Mitgliedsländern gingen bisher in Parma ein. Um der Masse einigermaßen Herr zu werden, dampfte die Behörde die Flut der sogenannten „Health Claims“ auf knapp 5000 inhaltlich verwandte Anträge ein. Rund die Hälfte davon haben die Prüfer in Parma inzwischen bewertet. Die Beurteilung des jüngsten Schwungs von 800 Anträgen wurde vorige Woche veröffentlicht. Insgesamt fanden nicht einmal 400 vor den Experten Gnade. 

link zum vollständigen Artikel:

http://www.wiwo.de/technologie/ernaehrung-essen-als-therapie/5689106.html

Wissenswertes über die EFSA

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ist eine Agentur der Europäischen Union, die über bestehende und neu auftretende Risiken in Zusammenhang mit der Lebensmittelkette informieren und dazu wissenschaftliche Beratung anbieten soll. Die Arbeit der Behörde deckt alle Themen ab, die eine direkte oder indirekte Auswirkung auf die Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit haben, einschließlich Tiergesundheit und Tierschutz, Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit sowie Ernährung.

Die Agentur soll der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten helfen, effektive und zeitnahe Risikomanagemententscheidungen zu treffen, die den Gesundheitsschutz der europäischen Verbraucher und die Sicherheit der Lebensmittel- und Futtermittelkette gewährleisten. Die Behörde ist angehalten, die Öffentlichkeit in einer offenen und transparenten Art und Weise über alle ihren Tätigkeitsbereich betreffenden Belange zu informieren.

Die Agentur wurde im Januar 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Parma (Italien). Rechtsgrundlage ist die Verordnung Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates.[2]